Mai 14 2013

“Rechnen zur Heimatkunde”

Der Kubus als Unterrichtsmaterial

Die Lehrerin Anne Welling von der “Feien Waldorfschule Kreis Heinsberg” in Wegberg-Dalheim machte den Kubus vom 6.Mai- 10.Mai 2013 zum Inhalt von Fächerübergreifendem Unterricht und verband die Unterrichtsfächer Heimatkunde (NRW), Kunst und Mathematik. Der künstlerische Gedanke, die geometrische Form und die andauernde Reise durch Nordrhein-Westfalen und die Nachbarländer waren für die Lehrerin einer vierten Klasse Grund genug den Kubus nach einigen Internetrecherchen als Unterrichtsmaterial zu verwenden.Unter anderem wurden einzelne Aufbauorte des Kubus in NRW geografisch erfasst und die Unterschiede von Kubus und Würfel besprochen. In fiktiven Mathematikaufgaben wurde der Kubus von Christo verhüllt und errechnet wie viel Stoff benötigt wird.

kubus-waldorfschule-1 foto. Anne Welling

kubus-waldorfschule-2 foto Anne Welling

kubus-waldorfschule-3 Foto Anne Welling

Alles in allem ein sehr schönes Projekt an der Schule und zur Volumenberechnung fahre ich vielleicht mal vorbei, dann mit Kubus.

Freie Waldorfschule Kreis Heinsberg e.V.


Apr 25 2013

Kunst im Kino

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Die Mittwochsreihe ist in Zusammenarbeit mit dem Brühler Zoom Kino und dem Brühler Kunstverein entstanden. Vom 1.5.2013  bis zum 22.5.2013, wird jeden Mittwoch in der 20 Uhr-Vorstellung ein Kunstfilm gezeigt mit einer kurzen Einführung zum Film. Als Vorprogramm wird ein Kurzfilm eines Brühler Künstlers gezeigt. Die KUBUS Kurzfilme sind mit im Programm und laufen am 8.5.2013 als Vorfilm. Der Hauptfilm ist “Marina Abramovic : the Artist is present”



Apr 23 2013

Pack die Badehose ein…

Nahe zu perfekte Bedingungen waren im Außengelände des Schwimmbads vorzufinden. Nach 20 Min stand der Kubus und nach weiteren 10 Min traf die Presse ein. Die zum ersten mal überhaupt, zu einem Aufbau eingeladen wurde. Nachdem die Presse verschwunden war, gelang das, was eher seltener passiert. Das leere Schwimmbecken und die Umgebung ließen es zu, dass ich mich uneingeschränkt um den Kubus herum bewegen konnte. Aus jedem denkbaren Winkel konnte der Kubus fotografisch festgehalten werden und keine Linie konnte sich verstecken. Fast schon surrealistisch wirkte das leere Becken mit den geraden blauen Fliesen, den geschwungenen Einfassungen, die noch karg bewachsenen Büsche und Bäume dahinter, das gleissende Licht das harte Schatten werfen lässt und inmitten alle dem, der Kubus, der erst in fortgeschrittener Dämmerung abgebaut wurde.

aus der Luft

aus der Luft

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vom Boden

jeder denkbare Winkel

jeder denkbare Winkel

Ein großes Dankeschön geht an: Ulrich Rehbann, Ruth Giersberg, das Schwimmbadteam und Marina. Danke für die Hilfe!


Mrz 19 2013

DasWesselingProjekt

Auch wenn die Austellung am  31.Aug. 2012 ihr ende nahm, und somit auch „DASWESSELINGPROJEKT“ ist es immer schön bewegte Bilder einer Ausstellungseröffnung zu sehen.
(Um ehrlich zu sein: ich hatte nicht mitbekommen das jemand gefilmt hat!)

DASWESSELINGPROJEKT
die Stadt aus Künstlersicht

Eine perfekte Linie im Alltag des Wesselinger Geschehens zu suchen und sie mit Hilfe des Kubus zu extrahieren. Fredrik Erichsen der einzige nicht Wesselinger bei dem Projekt. Nach der Frage, ob er mit wirken möchte an dem Projekt ließ er nicht lange auf sich warten.Der Maler, Installations- und Objektkünstler schaut seit frühesten Kindheitstagen aus dem Vorgebirge auf die Silhouette von Wesseling. Erichsen selber näherte sich dem Projekt zuerst mit Fakten, Flächen und Grundlinien. Weiter wurde jeder einzelne Stadtteil bereist und unter die Lupe genommen. Schnell wurde dabei klar das sehr gute Ortskenntnisse von Nöten sein werden, um die Schönheit der Stadt ablichten zu können.Der Künstler beschloss, sich weit es gehend aus Stadt fern zu halten und das ganze aus gewisser Distanz zu betrachten, so wie in der Vergangenheit. Erichsen machte Orte ausfindig die vielversprechend wahren und aus Künstlersicht repräsentativ für jeden Ortsteil sind. Er zog mit seiner Installation, dem Kubus einmal rund um die Stadt um sich Wortwörtlich ein Bild zu machen. Auf der suche nach der perfekten Linie ging der Kubus für das Wesseling Projekt fünf mal auf reisen. Stellvertretend für jedes „viertel“. Der fünfte Aufbau sollte die Gesamtheit der Stadt erfassen und wurde im Rathaus von Wesseling aufgebaut. Für DASWESSELINGPROJEKT wurden spezielle Passepartout angefertigt. Die genau der Grundfläche der Stadt sowie der einzelnen Ortsteile entsprechen.
Jeder Ort hat eine für sich sprechende Silhouette. Jeder Ortsteil hat, durch die Geschichte geprägte Ortsgrenzen. Das sind Ansichten und Fakten die am Anfang standen. Zwei dinge die Fredrik Erichsen aus Künstlersicht verbunden hat.


Jan 7 2013

xpo KUNZfetti MMXII


Jun 7 2012

KunstTour Maastricht 2012

Hier ein paar Eindrücke, der 13. KunstTour in Maastricht, in einem Film von Bernd Riebe.
bild-art.de



Mai 20 2012

KunstTour Maastricht

Das diesjährige Thema der KunstTour 2012 heißt GENIUS LOCI – der Geist des Ortes.

Genau mein DING ! In einem der Hauptveranstaltungsräume der KunstTour werden die  neusten und farbgewaltigsten Stationen des Kubus, neue Perspektiven und ausgefallene Formate in ausergewöhnlichen Rahmen zu sehen sein.

vom:  25 Mai 2012 bis zum 28. Mai 2012

De Timmerfabriek (TFB) Boschstraat 7-9 / 6281 Maastricht

hinkommen, anschauen, glücklich sein…


Apr 12 2012

Kunst in Abrissekstase

Große Wandmalerei in Planung….

diese Wand …

Diese Wand

bekommt dieses Motiv…

papierschiff-foto-ferichse

hier schonmal die Skizzen…

die-skizze-von-f.erichsen

mehr zum Projekt


Mrz 31 2012

Neues Video !!!

Es ist immer schön mit Profis zu arbeiten. DANKE Andi und an das Pulsarstudio.


Okt 18 2011

„Ein anderer Weg nach Polen – inna droga do Polski”! Teil 2

1111 km für den zweiten Teil der Ausstellung „Ein anderer Weg nach Polen – inna droga do Polski”.
Als wir in Bielsko-Biała, im Süden Polens, ankamen wurden die Sprachbarrieren zur Seite gelegt und es wurde dort weiter gemacht, wo wir nach der Ausstellung in Bergheim aufgehört hatten.
Uns erwartete ein reichhaltiges Programm um Landschaft, Menschen und die Kulinarische Vielfalt der Region kennenzulernen.

Die Vernissage der Ausstellung fand in der Städtischen Galerie von Czechowice-Dziedzice statt und wurde von Polnischer Seite von Frau Wanda Gryboś –Sznel, Leiterin der Akademie „POPP“, Herr Andrew Płonki, Bürgermeister der Stadt Czechowice-Dziedzice, dem Landrat von Bielsko-Biała, Herrn Andrzej Plonka, dem Kulturreferat des Kreis Bielsko-Biała, Herrn Marian Blachut und von Deutscher Seite durch die stellv. Landrätin des Rhein-Erft Kreis, Christa Schütz und Kulturreferat Engelbert Schmitz eröffnet. Dolmetscherin Barbara Schwarz übersetzte für die Feierlichkeiten.

Die zweite Ausstellung war die Einleitung für das Ende des deutsch-polnischen Kulturaustausches „… ein anderer Weg nach Polen, Teil 2“.
Eins der Hauptziele war es, die Förderung von jungen Künstlern im Ausland und künstlerische Verbindungen zwischen den Kreisen weiter zu stärken.
Dies gelang mit Erfolg.
Die Ausstellung in Czechowice-Dziedzice findet vom 14.Okt. bis zum 30.Okt.2011 statt.

Hier noch ein Eindruck der Vernissage!

Städtischen Galerie von Czechowice-Dziedzice

Städtischen Galerie von Czechowice-Dziedzice

letzte Korrektur vor der Vernissage

letzte Korrektur vor der Vernissage

Besucher der Vernissage

Besucher der Vernissage

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v.l.n.r. Andreas Winz, Fredrik Erichsen, Landrätin Christa Schütz, Dolmetscherin Barbara Schwarz, Marian Blachut, Wanda Gryboś –Sznel

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v.l.n.r. Barbara Schwarz, Marian Blachut, Wanda Gryboś –Sznel, Andrew Płonki, Landrat Andrzej Plonka

ein Danke geht raus an Marina, Ulla und Winz schön das ihr dabei wart, Wanda für das reichhaltige Programm