Mai 16 2018

Thig air KUBUS, thig an seo

Egal wo ich mit dem KUBUS war, egal wie laut es um mich herum war, ich habe diese stimme immer wahrgenommen und Sie hat mich immer leise und behutsam gerufen. Erst als ich ende 2017 mit den Füßen in der Nordsee stand und der Westwind mir ins Gesicht Peitschte wusste ich dass Sie Gälisch sprach und mich rief.

 

So Packte ich alles was ich brauchte, lichtete den Anker und fuhr los. Als die Stimme leiser wurde und schließlich verstummte, wusste ich, dass ich angekommen bin und es war West Schottland.

Auf meiner Reise durch die Highlands habe ich den KUBUS sechs mal aufbauen können und um ehrlich zu sein hätte ich den KUBUS gern sechshundert mal aufgebaut. Manchmal braucht man nur über den nächsten Hügel, das nächste Tal, den nächsten Berg, den nächsten Fluss zu gehen und dich erwartet etwas völlig anderes als du erwartet hast. Es war fast eine Qual sich für einen Ort entscheiden zu müssen denn kein Ort gleicht dem anderen. Und doch waren es Jene sechs Orte die etwas mehr hatten als die anderen.

Und ehe man sich versieht verfliegt das Kostbarste was man hat, die Zeit.

Also heißt es sich langsam auf den Heimweg zu machen und lange wirklich Lange in den Rückspiegel schauen um dieses Land noch einen Augenblick länger zu sehen zu können!

hier noch ein paar eindrücke meiner Reise und somit

KUBUS Aufbauorte 59. – 64.

Nr59

Achnacloich in der nähe von OBAN

Nr.60

Isle of Mull irgendwo zwischen DERVAIG und KILNINIAN

Nr.61

Isle of SKYE Loch Langaig

Nr.62

Isle of SKYE The Fairy Bridge

Nr.63

Isle of SKYE the QUIRAING

Nr.64

Loch Lomond nähe ARDVORLICH

 

Danke an AtlasArts für die Unterstützung bei meiner suche!

Danke an Katrina vom Campingplatz Torvaig/Protree für das entgegenkommen und die guten Tips

Danke an Hugo für die Einladung, ich komme gern drauf zurück

Danke an Peter für den besten und Nördlichsten Kaffee den ich bis jetzt hatte

Und zum Schluss aber nicht zuletzt an Marina ohne die das unterfangen nicht möglich gewesen wär.

 Oh man! Hört ihr das auch…?

 

EN.:

No matter where I was with the KUBUS, no matter how loud it was around me, I always noticed this voice and she always called me quietly and cautiously. Only when I stood with my feet in the North Sea at the end of 2017 and the west wind whipped my face I knew that she spoke Gaelic and called me.

So I packed everything I needed, lifted the anchor and left. When the voice went down and finally fell silent, I knew I had arrived and it was West Scotland.
On my journey through the Highlands I was able to build the KUBUS six times and to be honest I would have liked to build the KUBUS six hundred times. Sometimes you just have to walk over the next hill, the next valley, the next mountain, the next river and you can expect something completely unexpected. It was almost a pain to have to choose one place because no place is like the other. And yet it was those six places that had a little more than the others.
And before you know it, the most precious thing you have is time.
So it’s time to make your way home and look into the rearview mirror for a long time to see this country for a moment longer!

Thanks to AtlasArts for supporting my search!
Thanks to Katrina from Camping Torvaig/Protree for giving me some good tips.
Thanks to Hugo for the invitation, I’ll get back to you with pleasure.
Thanks to Peter for the best and northernmost coffee I have had so far
And last but not least to Marina without whom this would not have been possible.

Oh come on! Do you hear that too…?

Translated with www.DeepL.com/Translator

Mrz 17 2018

Draw the Line

für Amrum Kunstverein

Leinwand aufgespannt und der große Marker in die Hand. Strich für Strich am Lineal entlang. Mal ein dicker mal ein dünner. Kontraste ergeben sich Kanten erheben sich. Eine Schablone für Zahlen noch herbei, damit die Verortung auch stimmt.  Das Motiv ward gefunden und wurde von der Hand und Marker auf Leinwand gebannt. Ein Abbild mit dem Lichtbildautomaten gemacht und elektronisch eine Verbindung erdacht. Jetzt noch auf senden drücken um die große Entfernungen zu überbrücken. Auf Amrum freut man sich über diese Post und ist entzückt. Was hab ich für ein großes Glück!

Sorry für den Reim aber der musste sein!

Foto F.Erichsen

Draw the Line

 


Feb 28 2018

Anfrage vom Kunstverein Amrum

vor ein paar Tagen bekam ich eine Anfrage vom Kunstverein Amrum, ob ich ein Motiv für die Gestaltung eines Alltagsgegenstands zur verfügung stelle….

Motiv Findung in Arbeit…. vielleicht mach ich was mit Linien 

foto F. Erichsen

Motiv wird erarbeitet

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

A few days ago the heads of the Art Society of the island Amrum in north germany ask me to Provide a motiv for a everyday object.

have a look what I make….
maybe somthing whith lines

 

Link zum Kunstverein Amrum


Okt 7 2016

IRGENDWANN mal eingelöst

Aus einer anfänglichen Euphorie kam das gesprochene Wort.Aus „das tu ich“ wird „das mache ich“ aus „das mache ich“ wird „irgendwann einmal“ und aus „irgendwann“ wird ein nicht gehaltenes Versprechen.

So wie so oft, befinden sich dann gute Vorsätze im Äther der Gedanken.

blog .F.Erichsen

Wie bei diesem Blogeintrag vom 5 Mai 2009

 

Zu dieser Zeit kannte ich das Zitat von Albert Einstein noch nicht, aber im nachhinein muss ich sagen, es passt zu einer Reihe von kleinen Bilderserien die in dieser Zeit entstanden sind.

“Die Definition von Wahnsinn ist, immer wieder das Gleiche zu tun und andere Ergebnisse zu erwarten” Albert Einstein

30 Piktogramme und eine schier unendliche Bandbreite an Techniken, waren in dieser Zeit Inhalt meines Schaffens. Bei dieser Serie von Werken geht es um ein Erforschen von Materialien und Techniken und dem Ausreizen der Möglichkeiten. So sind Piktogramme entstanden unter anderem mit Kaffee auf Papier, Lack auf Leinwand, als Landart in 200 qm Größe, Farbe auf Beton.

Kurz nach Fertigstellung der Piktogramme in Gold, fand ich eine Kiste am Straßenrand. Eine Woche später noch eine alte Schaufel.

die Schatzsuche war so zu sagen Perfekt…..

Und so gingen sieben Jahre ins Land, bis ich alles ins Auto packte und an irgendeinen Strand brachte, um meinen eigenen Schatz zu finden.

 

 

Ganz nebenbei… die „gefundene“ Kiste wurde so um 1846 in Dordrecht hergestellt! Das Video wurde an einem Strand 113 Kilometer von Dordrecht entfernt gedreht!

Monogramm von 1846

Monogramm von 1846


Aug 19 2016

28. Kunsttage Rhein-Erft 2016

Zweite Station des Dreiklangs in der Abtei Brauweiler zu den 28. Kunsttagen Rhein-Erft 2016. dreiklang-rheinerft-kunsttage Foto  F.Erichsen

mehr über den DREIKLANG


Jul 19 2016

Sommerstudie

Wenn das Getreide sich im Wind wiegt und die goldgelbe Farbe nach Ernte schreit dann ist es soweit. Kilometerlange Spaziergänge, durch die Flur und die Felder, an Klatschmohn vorbei und jeden Getreidehalm studierend. Skizzen und Fotos (Analog sowie Digital) sind Zeugnis meiner nicht endenden Faszination, der ich in diesem Jahr bei Nacht nachging. Die malerische Umsetzung auf Leinwand wird dann im Spätherbst und Winter erfolgen.

Sommerstudie bei Nacht

Ein Arbeitstitel könnte „Corridor et sur le terrain la nuit“ heißen.


Okt 23 2015

Vernissage in der Terpkerk

Ausstellung eröffnet !

Hier ein paar Eindrücke….

 

Eine herzliche Einführung in die Ausstellung

Eine herzliche Einführung in die Ausstellung durch Leo Klein

unter anderem Musik

unter anderem mit Musik

Terpkerk3 Foto F.Erichsen

Bürgermeister und Vertreter der Heimatstädte der jeweiligen Künstler, Vorsitzender der kulturellen Werkgruppe Stein, Kurator und die Künstler
v.l.n.r Johannes Donner (D), Leo Klein (NL), Fredrik Erichsen (D),
Bürgermeisterin M.F.H. Leurs-Mordang (NL),
Stellvertretender Bürgermeister J. Freynick (D),
John Willems

im Gespräch mit dem stellvertretenden Bürgermeister von Bornheim  Jörn Freynick

im Gespräch mit dem stellvertretenden Bürgermeister von Bornheim Jörn Freynick

Euregionales Puplikum auf der Vernissage

es war ein euregionales Puplikum auf der Vernissage vertreten


Sep 22 2015

der Kubus in Urmond

Die Kulturelle Werkgruppe Stein (NL) hat mich eingeladen um an einer Gruppenausstellung in der Terpkerk in Urmond teil zu nehmen. So eilt der drei Meter großen Installation sein Ruf voraus und man hat mich gebeten Foto-Objekte und Foto-Mosaike des Kubus Zyklus auf der Ausstellung zu präsentieren. Unter den von mir präsentierten Werken werden auch noch nicht gezeigte Aufnahmen sein und selbstverständlich der KUBUS selber.

einladung CWS

hinkommen, anschauen, glücklich sein…

The Cultural group of work Stein (NL) has invited me to take part in a group exhibition at the Terpkerk in Urmond. So the three-meter installation precedes his reputation and the Executive Board asked me to present some photo-objects and photo-mosaics of the cube cycle at the exhibition and of course, the cube itself.


Apr 23 2013

Pack die Badehose ein…

Nahe zu perfekte Bedingungen waren im Außengelände des Schwimmbads vorzufinden. Nach 20 Min stand der Kubus und nach weiteren 10 Min traf die Presse ein. Die zum ersten mal überhaupt, zu einem Aufbau eingeladen wurde. Nachdem die Presse verschwunden war, gelang das, was eher seltener passiert. Das leere Schwimmbecken und die Umgebung ließen es zu, dass ich mich uneingeschränkt um den Kubus herum bewegen konnte. Aus jedem denkbaren Winkel konnte der Kubus fotografisch festgehalten werden und keine Linie konnte sich verstecken. Fast schon surrealistisch wirkte das leere Becken mit den geraden blauen Fliesen, den geschwungenen Einfassungen, die noch karg bewachsenen Büsche und Bäume dahinter, das gleissende Licht das harte Schatten werfen lässt und inmitten alle dem, der Kubus, der erst in fortgeschrittener Dämmerung abgebaut wurde.

aus der Luft

aus der Luft

vom-boden_ferichsen

vom Boden

jeder denkbare Winkel

jeder denkbare Winkel

Ein großes Dankeschön geht an: Ulrich Rehbann, Ruth Giersberg, das Schwimmbadteam und Marina. Danke für die Hilfe!


Okt 1 2011

Wo sich Kubus und Hase gute Nacht sagen

Der Kubus in bei Nacht… Beinahe schon gespenstisch wirkte jedes noch so kleine und nichtige Geräusch beim Aufbau des Kubus. Aber als sich alle Sinne der Nacht ergaben, entfaltete sich die volle Pracht…

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